Sie: "Wenn ich das nächste mal Geburtstag habe....werde ich dann vier oder fünf Jahre alt?"
Ich: "Vier"
Sie: "Oh schön, vier ist schon richtig groß"
Ich: "Ja, das stimmt"
Stille....sie denkt....
Sie: "Bist du auch schon vier?"
Wenn sie alleine ist, spielt sie am liebsten Bügelperlen stecken, Aufkleber irgendwo hin sortieren, Kuscheltiere aufreihen, irgendetwas ausmalen, sich chic anziehen (das heißt am liebsten kurzärmelig und ohne Hose- oder aber, wenn Hose unbedingt sein muss- dann Leggins), Ballett tanzen, Bibi Blocksberg hören, oder auf R. oder mir rumliegen und uns anbetteln, dass wir ihr vorlesen sollen. Sie ist auch oft die Prinzessin, R. ist der König, ich die Königin und Luca der Prinzessinenhund. Und sie will IIIIIIIMMMMMMEEEER raus. Draußen findet sie rumklettern auf dem Spielplatz und Kinderbauernhof gut. Und stundenlang kann sie einfach so durch die Straßen ziehen und sich Sachen ansehen, die sie so findet. Aber sie liebt es auch durch Geschäfte zu bummeln, Schwätzchen zu halten, Klamotten anzuprobieren, Kuchen essen zu gehen und so weiter.
Mit dem kleinen Bruder auf Zeit spielt sie witzige Phantasiespiele- vorgestern hatten sie ein unsichtbares Minibaby, das in eine Hand gepasst hat. Sie haben es "rumgetragen" und darüber verhandelt, wer es stillen sollte/könnte.
Oder sie essen unsichtbare Süßigkeiten, unsichtbare grüne Eier oder Kekse. Sie spielen auch total witzig Verstecken.
Wenn das Kind ihn ärgern will, verzaubert sie ihn mit ihrem Zauberstab in irgendetwas, einen Drachen oder auch mal in eine Hose. Da fürchtet er sich: "Nein, will kein Drachen sein. Mach das weg". Sie: "Na gut, dann eben nicht".
In der Kita wollen die 3 Jährigen am allerliebsten ewig vorgelesen bekommen, basteln oder rausgehen. Eigentlich spielen sie zur Zeit kaum miteinander- hängen aber immer auf einem Haufen und ich höre immer nur ein kollektives: VORLESEN!!!
Das Kind hat vor Kurzem bemerkt, dass sie alleine an den Wasserhahn kommt und nun werden R. und ich stündlich mit Tassen voller Wasser beglückt- was ja mal jetzt echt sinnvoll und gesund ist.
Sie will sich mindestens 5 mal am Tag umziehen und wir haben nun alle ihre Klamotten so deponiert, dass sie da alleine drankommt. Sie kann auch schon fast alles alleine an und ausziehen- Juhej- weil mich nervt diese Umzieherei und ich bin froh sagen zu können: Mach was du willst!
Wir reden nach wie vor viel über Sterben und Tod, was zum einen denke ich an ihrem Alter liegt- zum anderen natürlich auch an unserem krebskranken Freund- das Thema ist hier halt ständig dran. Wir beantworten alle ihre Fragen und sie weiß demnach ziemlich gut über Magenkrebs und die Behandlung Bescheid- ich habe in keinsterweise das Gefühl, dass sie das beunruhigend findet- ich denke es tut ihr gut, sich darüber mit uns auszutauschen und nicht nebenbei mitzubekommen, dass wir da ein geheimes trauriges Thema haben.
Sie will ganz viel kuscheln und ist ganz schmusig- was ich meistens total schön finde- aber manchmal auch auf R. oder den Hundi verweise.
Sie geht gerade gegen halb zehn schlafen und wacht um halb acht auf. Schade- sie war mal auf 12 Stunden Schlaf eingegroovt- ich habe auch das Gefühl, ihr fehlen an manchen Tagen diese zwei Stunden. Na mal sehen-
Sie kennt mittlerweile und Dank des tollen Graziela ABC Posters fast alle Buchstaben. Sie zählt bis zehn. Sie kann sich schon super in Gegenden orientieren, in denen wir öfters sind und merkt sich viele Straßennamen und Bushaltestellen.
Sie findet rosa und rot chic.
Sie hat noch immer super Angst vor öffenlichen Klos.
Sie ist letzten Sonntag geritten und war mehr als begeistert.
Sie spielt begeistert mit einem Freund in der Kita "böser Pirat".
Sie hat sich heute von mir alle Märchen der Brüder Grimm aus dem neuen Märchenbuch vorlesen lassen, dass ich auf dem Flohmarkt gekauft habe- und sie ist trotzdem eingeschlafen und wollte auch alle Märchen hören ;-) bisher kannte sie nur Schneewittchen und die auch nur in einer abgeschwächten Form. Jetzt habe ich einfach alles vorgelesen und sie fand es ihrem Blick nach zu Urteilen schon gruselig- aber halt auch schaurig schön.
Jetzt schläft sie. Sie ist natürlich wie immer schon das tollste Kind der Welt und ich freue mich so sehr, dass sie da ist.
Sonntag, 16. Oktober 2011
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Kinderladen
Ich habe ja damit gerechnet, dass die Anfänge im Kinderladen auch mal chaotisch sein würden. Nun hat es mich aber doch etwas überrollt.
Die tolle Frau, die das alles angeleiert hat und die Leitungsfunktion hat ist überraschend ziemlich krank geworden und R. stand plötzlich total alleine da.
Automatisch hat es mich also irgendwie in die Verantwortung gezogen und unerwartet und unvorbereitet waren R. und ich zuständig und verantwortlich für 12 Kinder, einen Bufti, einen Praktikanten und einen Haufen Eltern.
Keinen cent Geld, da keinen Zugang zum Konto.
Total verrückte und stressige Tage liegen hinter uns und auch noch vor uns.(Aber es wird besser).
ABER es naht auch Hilfe. Der echt tolle Erzieher aus der alten Kita des Kindes hat sich bei uns beworben (strike) und wenn die anderen Eltern ihn auch gut finden, wird er in 9 Tagen anfangen. Das wäre echt super. Er ist dann der erste im Team, der schonmal tatsächlich in einer Kita gearbeitet hat und ich glaube, dass er echt viel Input und Struktur mitbringen wird.
Den Kindern geht es ziemlich gut würde ich sagen- außer vielleicht unserem Kind, da sie seit Tagen bis Abends an den Teamsitzungen teilnehmen muss. Aber das wird sich ja hoffentlich auch bald ändern.
Weil einige von Euch gefragt haben, kann ich an der Stelle paar Sätze zu unserem Kinderladen sagen:
Wir haben wie gesagt im Moment 12 Kinder- am Ende sollen es 16 sein.
Die Jüngsten sind 13 Monate alt, die Ältesten 3,5. Wir sind aber noch auf der Suche nach etwas älteren Kindern.
Im Moment teilen wir die Gruppe oft in Jüngere und Ältere um einfach alles zu entzerren (weil ja auch bei manchen noch die Eltern dabei sind- da sind wir einfach insgesamt zu Viele)- aber die Idee ist, dass sie im Alltag vorwiegend altersgemischt bleiben.
In der Theorie existieren ganz viele schöne Ideen- und uns rauchen die Köpfe, während wir uns überlegen, wie das alles in der Praxis funktionieren könnte.
Alle Kinder essen gemeinsam. Aber was ist eine gute Zeit? Während die 3,5jährigen locker um 13Uhr essen könnten um am Vormittag genügend Zeit für zum Beispiel lustige Ausflüge zu haben, sind die 13 Monate alten Kinder eigentlich um 11.30Uhr fix und alle, würden gerne essen und dann Mittagsschlaf machen.
Im Moment essen wir also um 12Uhr.
Eine große Disskusion bahnt sich zum Thema Frückstück an. Im Moment treffen die meisten Kinder zwischen 9 und 9.30Uhr im Kinderladen ein. Wir stellen einen Obst -und Gemüseteller für alle als "Zweites Frühstück" hin. Vor allem die jüngeren Kinder bleiben sowieso nicht am Tisch sitzen und ich finde es auch schön so ein offenes Essensangebot in Form von Fingerfood zu haben.
Natürlich gibt es da unter der Elternschaft aber auch ganz andere Meinungen.
Und dann noch? Soll das Essen immer vegetarisch sein? Soll es vorwiegend oder ausschließlich bio sein? Darf Zucker in den Speiseplan eingebaut werden? Alles typische Themen auf einem Elternabend eine Elterninitiativ Kita.
Wir würden den Alltag gerne so gestalten, dass die verschiedenen Betreuer Angebote zum Programm machen oder Wünsche der Kinder aufnehmen und verwirklichen. Also zum Beispiel: "Wer hat Lust heute mit mir zu basteln?" oder auch "Ah, du willst gerne auf den Spielplatz. Ja super, wer mag noch mitkommen."
Aber wie macht man das eigentlich bei 13 Monate alten Kindern? Also vor allem bei mehreren Einjährigen. (Weil, dass das mit einem Einjährigen funktioniert, das weiß ich schon).
Wir fänden eine "bejahende Umgebung" toll. Dass zum Beispiel Bastelzeug, Wasserfarben, Spiele usw. für die Kinder griffbereit zur Verfügung stehen. So war es auch in der alten Kita des Kindes. Aber da waren die Jüngsten in der Gruppe 2,5. Wie sollen wir das bloß verwirklichen?
Fragen über Fragen. Ich werde sicher immer mal wieder was darüber schreiben.
Morgen ist erstmal Elternabend. Bin schon gespannt.
Die tolle Frau, die das alles angeleiert hat und die Leitungsfunktion hat ist überraschend ziemlich krank geworden und R. stand plötzlich total alleine da.
Automatisch hat es mich also irgendwie in die Verantwortung gezogen und unerwartet und unvorbereitet waren R. und ich zuständig und verantwortlich für 12 Kinder, einen Bufti, einen Praktikanten und einen Haufen Eltern.
Keinen cent Geld, da keinen Zugang zum Konto.
Total verrückte und stressige Tage liegen hinter uns und auch noch vor uns.(Aber es wird besser).
ABER es naht auch Hilfe. Der echt tolle Erzieher aus der alten Kita des Kindes hat sich bei uns beworben (strike) und wenn die anderen Eltern ihn auch gut finden, wird er in 9 Tagen anfangen. Das wäre echt super. Er ist dann der erste im Team, der schonmal tatsächlich in einer Kita gearbeitet hat und ich glaube, dass er echt viel Input und Struktur mitbringen wird.
Den Kindern geht es ziemlich gut würde ich sagen- außer vielleicht unserem Kind, da sie seit Tagen bis Abends an den Teamsitzungen teilnehmen muss. Aber das wird sich ja hoffentlich auch bald ändern.
Weil einige von Euch gefragt haben, kann ich an der Stelle paar Sätze zu unserem Kinderladen sagen:
Wir haben wie gesagt im Moment 12 Kinder- am Ende sollen es 16 sein.
Die Jüngsten sind 13 Monate alt, die Ältesten 3,5. Wir sind aber noch auf der Suche nach etwas älteren Kindern.
Im Moment teilen wir die Gruppe oft in Jüngere und Ältere um einfach alles zu entzerren (weil ja auch bei manchen noch die Eltern dabei sind- da sind wir einfach insgesamt zu Viele)- aber die Idee ist, dass sie im Alltag vorwiegend altersgemischt bleiben.
In der Theorie existieren ganz viele schöne Ideen- und uns rauchen die Köpfe, während wir uns überlegen, wie das alles in der Praxis funktionieren könnte.
Alle Kinder essen gemeinsam. Aber was ist eine gute Zeit? Während die 3,5jährigen locker um 13Uhr essen könnten um am Vormittag genügend Zeit für zum Beispiel lustige Ausflüge zu haben, sind die 13 Monate alten Kinder eigentlich um 11.30Uhr fix und alle, würden gerne essen und dann Mittagsschlaf machen.
Im Moment essen wir also um 12Uhr.
Eine große Disskusion bahnt sich zum Thema Frückstück an. Im Moment treffen die meisten Kinder zwischen 9 und 9.30Uhr im Kinderladen ein. Wir stellen einen Obst -und Gemüseteller für alle als "Zweites Frühstück" hin. Vor allem die jüngeren Kinder bleiben sowieso nicht am Tisch sitzen und ich finde es auch schön so ein offenes Essensangebot in Form von Fingerfood zu haben.
Natürlich gibt es da unter der Elternschaft aber auch ganz andere Meinungen.
Und dann noch? Soll das Essen immer vegetarisch sein? Soll es vorwiegend oder ausschließlich bio sein? Darf Zucker in den Speiseplan eingebaut werden? Alles typische Themen auf einem Elternabend eine Elterninitiativ Kita.
Wir würden den Alltag gerne so gestalten, dass die verschiedenen Betreuer Angebote zum Programm machen oder Wünsche der Kinder aufnehmen und verwirklichen. Also zum Beispiel: "Wer hat Lust heute mit mir zu basteln?" oder auch "Ah, du willst gerne auf den Spielplatz. Ja super, wer mag noch mitkommen."
Aber wie macht man das eigentlich bei 13 Monate alten Kindern? Also vor allem bei mehreren Einjährigen. (Weil, dass das mit einem Einjährigen funktioniert, das weiß ich schon).
Wir fänden eine "bejahende Umgebung" toll. Dass zum Beispiel Bastelzeug, Wasserfarben, Spiele usw. für die Kinder griffbereit zur Verfügung stehen. So war es auch in der alten Kita des Kindes. Aber da waren die Jüngsten in der Gruppe 2,5. Wie sollen wir das bloß verwirklichen?
Fragen über Fragen. Ich werde sicher immer mal wieder was darüber schreiben.
Morgen ist erstmal Elternabend. Bin schon gespannt.
Montag, 3. Oktober 2011
Kita ist ein spannendes Projekt. Viele Sachen laufen total chaotisch. Viele Sachen laufen total wunderbar. Ich habe das Gefühl, es gibt noch echt viel zu tun und man weiß gar nicht wo man anfangen soll. Aber- ich haben ein warmes Gefühl zu dem Ganzen und ja auch gerade Zeit um mit anzupacken.
In den nächsten Wochen werden wir uns auf die Suche nach geeignetem Spielzeug machen. Im Moment ist eine wilde Sammlung von geliehenen Sachen dort. Wir wollen wenig Spielzeug- aber ausgesucht. Möglichst Second-hand. Habt ihr Ideen? Die Kinder sind wie gesagt, zwischen 1-3,5 Jahren alt.
Ich habe gedacht, so ein Waldorf Spielständer wäre vielleicht praktisch für einen Kinderladen? Weil der ja alles sein kann- von Kinderküche über Einkaufsladen usw. Holzeisenbahn haben wir schon- wird auch heiß bespielt- da brauchen wir auch noch mehr Teile.
Duplosteine in großen Mengen....wo bekommt man sowas preiswert?
Und was hier sonst so los war in den letzten Tagen?
Nach dem Aufschneiden wurden die ganzen Metastasen sichtbar. Obwohl der Tumor selbst total geschrumpft ist. Es gibt wohl noch eine klitzekleine Chance mit weiteren Chemos- oder Wunderheilung, die ja bei Krebs ab und an vorkommen soll. Ansonsten ist es einfach ein unfassbares Gefühl einen Freund vielleicht bald zu verlieren, der Anfang dreißig ist und auch wie wir eine kleine Tochter hat und der noch Anfang Juni völlig gesund war. Krebs ist ein blödes Arschloch. Meine Vorstellung von: "Was würde ich machen, wenn ich nur noch wenige Monate zu leben hätte" entpuppt sich auch als völlig kitschig und unrealistisch. Er hat Schmerzen, ist müde. Tapfer kommt er mit in den Park und in den Garten. Unterhält sich, lacht, spielt mit den Kindern. Aber dann sieht man ihm an, dass er keine Kraft mehr hat. Dass die Tabletten nicht mehr richtig wirken. Also eine Weltreise wäre unrealistisch.
___________
Edit:
Ich kann sehr gut verstehen, dass ihr gute Tipps habt, um vielleicht dem Krebs doch noch eins auf den Deckel zu geben. Das wäre vielleicht auch mein Weg. Es ist aber nicht der Weg von unseren Freunden. Sie vertrauen, den Ärzten, bei denen er in Behandlung ist und wollen zur Zeit nicht herumexperimentieren. Das akzeptiere ich. Vielleicht ändert sich ihre Meinung noch. Dann melde ich mich. Aber zur Zeit würde ich die Tipps sowieso nicht weitergeben. Ist gerade irgendwie nicht dran. Danke Euch aber trotzdem.
In den nächsten Wochen werden wir uns auf die Suche nach geeignetem Spielzeug machen. Im Moment ist eine wilde Sammlung von geliehenen Sachen dort. Wir wollen wenig Spielzeug- aber ausgesucht. Möglichst Second-hand. Habt ihr Ideen? Die Kinder sind wie gesagt, zwischen 1-3,5 Jahren alt.
Ich habe gedacht, so ein Waldorf Spielständer wäre vielleicht praktisch für einen Kinderladen? Weil der ja alles sein kann- von Kinderküche über Einkaufsladen usw. Holzeisenbahn haben wir schon- wird auch heiß bespielt- da brauchen wir auch noch mehr Teile.
Duplosteine in großen Mengen....wo bekommt man sowas preiswert?
Und was hier sonst so los war in den letzten Tagen?
Nach dem Aufschneiden wurden die ganzen Metastasen sichtbar. Obwohl der Tumor selbst total geschrumpft ist. Es gibt wohl noch eine klitzekleine Chance mit weiteren Chemos- oder Wunderheilung, die ja bei Krebs ab und an vorkommen soll. Ansonsten ist es einfach ein unfassbares Gefühl einen Freund vielleicht bald zu verlieren, der Anfang dreißig ist und auch wie wir eine kleine Tochter hat und der noch Anfang Juni völlig gesund war. Krebs ist ein blödes Arschloch. Meine Vorstellung von: "Was würde ich machen, wenn ich nur noch wenige Monate zu leben hätte" entpuppt sich auch als völlig kitschig und unrealistisch. Er hat Schmerzen, ist müde. Tapfer kommt er mit in den Park und in den Garten. Unterhält sich, lacht, spielt mit den Kindern. Aber dann sieht man ihm an, dass er keine Kraft mehr hat. Dass die Tabletten nicht mehr richtig wirken. Also eine Weltreise wäre unrealistisch.
___________
Edit:
Ich kann sehr gut verstehen, dass ihr gute Tipps habt, um vielleicht dem Krebs doch noch eins auf den Deckel zu geben. Das wäre vielleicht auch mein Weg. Es ist aber nicht der Weg von unseren Freunden. Sie vertrauen, den Ärzten, bei denen er in Behandlung ist und wollen zur Zeit nicht herumexperimentieren. Das akzeptiere ich. Vielleicht ändert sich ihre Meinung noch. Dann melde ich mich. Aber zur Zeit würde ich die Tipps sowieso nicht weitergeben. Ist gerade irgendwie nicht dran. Danke Euch aber trotzdem.
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