Nachdem R. und ich letztens zwei Stunden in einem Tapetenfachgeschäft verbracht haben um uns ca. 1000 Tapeten anzuschauen und keine einzige zu finden, auf die wir uns einigen konnten (ihr wisst schon, unser altes Problem) und zudem irgendwie das Gefühl hatten das 60€/pro Rolle doch echt ganz schön viel Geld ist....haben wir dann diese hier ersteigert. 40€ haben wir für die 6 benötigten Rollen insgesamt bezahlt. Juhu!
Um unser Glückskonto dann wieder auszugleichen ist aber unsere Spülmaschine kaputt gegangen. Komische Geräusche, roch nach verbranntem Plasitik und am Ende stand die ganze Drecksbrühe drin. Ich schätze mal die Pumpe ist hin? Ah ne, also Spülen ist echt das, was ich so an Hausarbeit am wenigsten mag. Und wie bekommen wir das Ekelwasser da raus?
Dienstag, 28. Juni 2011
Montag, 27. Juni 2011
mit 2 Jahren, 11 Monaten und 20 Tagen
ist man einfach groß.
-man braucht auch mal seine Ruhe und macht die Schlafzimmer hinter sich zu um Hörspiele zu hören- vor allem wenn die Kleinen da sind.
-man sag Sachen wie: "R., mit dir durch die Welt zu saußen ist so schön" wenn man hinten auf dem Fahrradsitz sitzt.
-man malt Babcia (Oma) zum Geburtstag zwei Kopffüßler (das Kind und ihre Babcia sind das), die sich umarmen und beide schicke rosa Sonnenbrillen aufhaben und benutzt beim malen verschiedene Farben.
-man genießt es keinen Schlafsack mehr zu haben und will immer ohne Decke schlafen
-man isst am liebsten Spinatpfannkuchen, Müsli, Fisch, Kirschen und Erdbeeren
-man würde sich gerne abstillen, wenn man nur eine Idee hätte, wie man sonst einschlafen könnte. Zumindest ist Stillen außer zum Abends einschlafen kein Thema mehr. Ooooh- ich werde so viel Alkohol trinken - yeah! ;-)
-man kann mit Babcia stundenlang shoppen gehen und probiert alles ausdauernd an. Besonders gerne Schuhe.
-man ist schon einmal ganz alleine mit Hörspiel eingeschlafen. R. und ich konnten unser Glück kaum fassen. Aber das war anscheinend irgendwie ein Versehen.
-man fürchtet sich vor lauten Geräuschen
-Lieblingsfarben sind rot und rosa.
-man kann bis 10 zählen- meistens
-man denkt sich Namen für Kuscheltiere aus- meistens heißen sie Pablona, Palana oder so. Die Puppen heißen ja alle Mixer. Kleine Mixer, große Mixer und Pippi-Mixer.
-man findet Lotta aus der Krachmacherstraße ist die Allertollste. Ansonsten ist Pippi Langstrumpf auch prima.
-am liebsten ist man draussen
-die Lieblingseissorten sind Erdbeere, Haselnuss oder Mango. Im Bestellen ist man souverän. "Bitte im Becher mit Streusel"
-drinnen spielt man gerade gerne mit dem LÜK Kasten, mit den Puppen und mit Lego Duplo. Ab und zu auch malen. Am allerliebsten auf R. und mir rumturnen. (aua)
-man ist die Tollste und beste und wir findet dich einfach gut und in 10Tagen bist du drei Jahre alt.
-man braucht auch mal seine Ruhe und macht die Schlafzimmer hinter sich zu um Hörspiele zu hören- vor allem wenn die Kleinen da sind.
-man sag Sachen wie: "R., mit dir durch die Welt zu saußen ist so schön" wenn man hinten auf dem Fahrradsitz sitzt.
-man malt Babcia (Oma) zum Geburtstag zwei Kopffüßler (das Kind und ihre Babcia sind das), die sich umarmen und beide schicke rosa Sonnenbrillen aufhaben und benutzt beim malen verschiedene Farben.
-man genießt es keinen Schlafsack mehr zu haben und will immer ohne Decke schlafen
-man isst am liebsten Spinatpfannkuchen, Müsli, Fisch, Kirschen und Erdbeeren
-man würde sich gerne abstillen, wenn man nur eine Idee hätte, wie man sonst einschlafen könnte. Zumindest ist Stillen außer zum Abends einschlafen kein Thema mehr. Ooooh- ich werde so viel Alkohol trinken - yeah! ;-)
-man kann mit Babcia stundenlang shoppen gehen und probiert alles ausdauernd an. Besonders gerne Schuhe.
-man ist schon einmal ganz alleine mit Hörspiel eingeschlafen. R. und ich konnten unser Glück kaum fassen. Aber das war anscheinend irgendwie ein Versehen.
-man fürchtet sich vor lauten Geräuschen
-Lieblingsfarben sind rot und rosa.
-man kann bis 10 zählen- meistens
-man denkt sich Namen für Kuscheltiere aus- meistens heißen sie Pablona, Palana oder so. Die Puppen heißen ja alle Mixer. Kleine Mixer, große Mixer und Pippi-Mixer.
-man findet Lotta aus der Krachmacherstraße ist die Allertollste. Ansonsten ist Pippi Langstrumpf auch prima.
-am liebsten ist man draussen
-die Lieblingseissorten sind Erdbeere, Haselnuss oder Mango. Im Bestellen ist man souverän. "Bitte im Becher mit Streusel"
-drinnen spielt man gerade gerne mit dem LÜK Kasten, mit den Puppen und mit Lego Duplo. Ab und zu auch malen. Am allerliebsten auf R. und mir rumturnen. (aua)
-man ist die Tollste und beste und wir findet dich einfach gut und in 10Tagen bist du drei Jahre alt.
Samstag, 25. Juni 2011
Beiträge wieder löschen ist vielleicht blöd- aber irgendwie rauschen die Gedanken nur so durch den Kopf und irgendwie ist alles noch so frisch.
Also erzähl ich jetzt lieber mal was ganz anderes.
Die Wohnung entpuppt sich nun doch glücklicherweise als Schatz.
Die Bauweise ist robust und das, was man von einem Altbau erwartet.
R. und ich stöbern in Einrichtungsbüchern und Blogs und in Tapetenmusterbüchern.
Ich glaube es wird hübsch. Wir gehören ja zu der Sorte Mensch, bei der jede Entscheidung soweit wie möglich verschoben wird. Wir sind zum Beispiel zu alten Zeiten als es noch nicht die böse tolle Mafiaseite gab, die ja nun nicht mehr existiert (was echt furchtbar ist- ich bin den Serien um Monate vorraus) in die Videotheke um da 1,5 Stunden nach der perfekten DVD zu suchen, diese dann nicht zu finden und dann wieder nach Hause zu gehen. Wir können uns einfach nicht entscheiden.
Das Kind hat einen Namen bekommen als es unumgänglich war und sie bereits 8 Tage lang Baby hieß.
Der Hund hat drei Wochen lang immer auf andere Namen gehört, bis er dann so gut auf Luca reagierte, dass der Name blieb.
In unserer jetzigen Wohnung sind alle Wände weiß- weil wir uns nicht entscheiden konnten.
Aber nun scheint sich irgendwas getan zu haben.
Wir werfen mit Farben und Tapeten nur so um uns und schaffen Tatsachen- und müssen auch nur ganz wenig diskutieren.
Bald gibt es Bilder.
Undeine Frage habe ich. Wie ist das mit Holzkaminen in Mietwohnungen? Bei uns ist es so, es gibt einen Kaminanschluss und die Hausverwaltungsfrau hat gesagt, wir können uns da selbst darum kümmern. Das heißt, wir rufen bei einem Schornsteinfeger an, der kommt dann...und was passiert dann? Was würde das kosten, wenn wir die einzigen im Haus sind, die einen Kamin anschließen?
Und sonst so? Auf was sollten wir beim Kaminkauf achten? Habt ihr da Tipps?
Ich sag Euch, wenn wir da einen Kamin reinstellen können ziehe ich da NIE wieder aus.
Mein Vater hat über unserer Wohnung übrigens auch einen riesigen leeren Speicher entdeckt. Ein ganz wunderbarer Ort mit altem Holzboden, viel Platz, hell und trocken. Sicher kann man da heimlich Wäschetrocknen und Fahrradfahren und tanzen und toben. Ein Hausmeister wohnt nicht vor Ort und ich denke, so wie es im Treppenhaus aussieht- nämlich chaotisch- ist der Speicher gut nutzbar, ohne das sich jemand darum kümmert.
Meine Mutter und das Kind machen derweil Sachen. Super Sachen.
Das Kind hat in den letzten drei Tagen soviel erlebt wie schon lang nicht mehr.
Sie war bei Legoland (fand sie wohl anfangs ganz gut. Dann sind sie und meine Mutter durch eine Geisterbahn gefahren. Auf die vorherige Frage, ob das denn unheimlich sei, meinte die gute Lego-Frau: "Ah was, ist doch alles nur Lego." Nun gut. Düster war es und die Geräusche waren auch unheimlich. Das Kind wollte dann wohl aussteigen aber blieb dann doch bis zum Schluss im fahrenden Zug (ging nicht anders) und hatte heute Nacht auch keine Alpträume. Allerdings fand sie dann den Rest auch nicht mehr so spannend und war erleichtert, dass sie dann da rauswaren.) Meine Mutter fand es ganz nett, aber jetzt auch nicht überragend. Eintrittspreise sind bekloppt - aber an einem Regentag könnte man es schon mal wagen.
Dann waren sie in der Schule der besten Maskenbildnertante der Welt und das Kind hat das Pony begradigt bekommen, was R. letzte Woche mit der Nagelschere kunstvoll gekürzt hatte.
Später hat im KaDeWe in die Hose gepullert, was ein super Ort war, weil sie sich dann mit der Oma dort ganz neu einkleiden durfte. Zielsicher hat sie sogar die Schuhe vollgepullert.
Leider hat die Oma sich nicht dazu überreden lassen, das schwarze Armani Abendkleid zu kaufen, was das Kind so schön fand. Aber ich glaube, es war auch ansonsten kein preisgünstiges in die Hose pullern. Das Kind war jedenfalls hochzufrieden, als sie Abends nach Hause kamen. Und meine Mutter musste auch sehr lachen.
Sie sitzen in Buchhandlungen rum und lesen, essen Unmengen von Eis und Pommes, sind den ganzen Tag unterwegs und kommen Abends totmüde aber sehr gut gelaunt heim.
Da lässt es sich sehr beruhigt lernen. Das mach ich dann jetzt auch mal.
Zum Schluss noch ein Ausschnitt aus meinem Lieblingsfund der Woche. Der scheint mein Kind zu kennen. Zum Glück fällt sie in den letzten Tagen einfach innerhalb von Minuten in den Tiefschlaf. Es ist immer noch so, dass wir sie eigentlich fragen, ob sie ins Bett will. Aber oft will sie dann und dann wieder nicht und dann ist sie bis Mitternacht wach und am nächsten Tag todmüde. Und das ist irgendwie auch keine Option. Gerade habe ich das Gefühl, dass sie sich abstillt. Das ist toll und ich schreie laut: JUHU!!! in mich rein und ünterstütze den Prozess echt sehr.
Aber in der Praxis sieht es dann so aus: "Ich will keine Milch, ich bin schon groß." Ich: "Ja, das stimmt. Prima, dann ohne". ....1Minute Stille, dann .....Sie: "Ich kann nicht schlafen" Ich: "Mach die Auge zu und denk an was Schönes." .....1Minute Stille, dann.....Sie: "Ich will Kasette hören/Milch in einer Flasche/dass du was singst/ dass du was erzählst/dass Papa kommt..." Ich: " ich kann dich kuscheln" Und dann gibt es zwei Möglichkeiten: Sie: " ich will jetzt doch stillen" oder "Papa soll kommen (das finde ich ja immer besonders toll)"- jedenfalls dauert das dann alles so ne Stunde. Irgendwie fehlen uns Ersatzhandlungen. Wird schon noch. Und bis es soweit ist, lese ich mir dieses schöne Gedicht immer wieder durch und freue mich, dass es anderen Eltern auch so geht:
"Der Wind flüstert sanft durch die Gräser.
Die Feldmaus rollt sich ganz klein.
Ich sitze hier bald eine Stunde, mein Kind.
Verdammte Scheiße. Schlaf ein.
[...]
Ich liege inmitten von Spielzeug,
Bin am Ende mit meinem Latein,
Du hast es geschafft. Läufst raus auf den Flur.
Und ich? Dreh mich um und schlaf ein."
[...]
(Adam Mansbach)
Also erzähl ich jetzt lieber mal was ganz anderes.
Die Wohnung entpuppt sich nun doch glücklicherweise als Schatz.
Die Bauweise ist robust und das, was man von einem Altbau erwartet.
R. und ich stöbern in Einrichtungsbüchern und Blogs und in Tapetenmusterbüchern.
Ich glaube es wird hübsch. Wir gehören ja zu der Sorte Mensch, bei der jede Entscheidung soweit wie möglich verschoben wird. Wir sind zum Beispiel zu alten Zeiten als es noch nicht die böse tolle Mafiaseite gab, die ja nun nicht mehr existiert (was echt furchtbar ist- ich bin den Serien um Monate vorraus) in die Videotheke um da 1,5 Stunden nach der perfekten DVD zu suchen, diese dann nicht zu finden und dann wieder nach Hause zu gehen. Wir können uns einfach nicht entscheiden.
Das Kind hat einen Namen bekommen als es unumgänglich war und sie bereits 8 Tage lang Baby hieß.
Der Hund hat drei Wochen lang immer auf andere Namen gehört, bis er dann so gut auf Luca reagierte, dass der Name blieb.
In unserer jetzigen Wohnung sind alle Wände weiß- weil wir uns nicht entscheiden konnten.
Aber nun scheint sich irgendwas getan zu haben.
Wir werfen mit Farben und Tapeten nur so um uns und schaffen Tatsachen- und müssen auch nur ganz wenig diskutieren.
Bald gibt es Bilder.
Undeine Frage habe ich. Wie ist das mit Holzkaminen in Mietwohnungen? Bei uns ist es so, es gibt einen Kaminanschluss und die Hausverwaltungsfrau hat gesagt, wir können uns da selbst darum kümmern. Das heißt, wir rufen bei einem Schornsteinfeger an, der kommt dann...und was passiert dann? Was würde das kosten, wenn wir die einzigen im Haus sind, die einen Kamin anschließen?
Und sonst so? Auf was sollten wir beim Kaminkauf achten? Habt ihr da Tipps?
Ich sag Euch, wenn wir da einen Kamin reinstellen können ziehe ich da NIE wieder aus.
Mein Vater hat über unserer Wohnung übrigens auch einen riesigen leeren Speicher entdeckt. Ein ganz wunderbarer Ort mit altem Holzboden, viel Platz, hell und trocken. Sicher kann man da heimlich Wäschetrocknen und Fahrradfahren und tanzen und toben. Ein Hausmeister wohnt nicht vor Ort und ich denke, so wie es im Treppenhaus aussieht- nämlich chaotisch- ist der Speicher gut nutzbar, ohne das sich jemand darum kümmert.
Meine Mutter und das Kind machen derweil Sachen. Super Sachen.
Das Kind hat in den letzten drei Tagen soviel erlebt wie schon lang nicht mehr.
Sie war bei Legoland (fand sie wohl anfangs ganz gut. Dann sind sie und meine Mutter durch eine Geisterbahn gefahren. Auf die vorherige Frage, ob das denn unheimlich sei, meinte die gute Lego-Frau: "Ah was, ist doch alles nur Lego." Nun gut. Düster war es und die Geräusche waren auch unheimlich. Das Kind wollte dann wohl aussteigen aber blieb dann doch bis zum Schluss im fahrenden Zug (ging nicht anders) und hatte heute Nacht auch keine Alpträume. Allerdings fand sie dann den Rest auch nicht mehr so spannend und war erleichtert, dass sie dann da rauswaren.) Meine Mutter fand es ganz nett, aber jetzt auch nicht überragend. Eintrittspreise sind bekloppt - aber an einem Regentag könnte man es schon mal wagen.
Dann waren sie in der Schule der besten Maskenbildnertante der Welt und das Kind hat das Pony begradigt bekommen, was R. letzte Woche mit der Nagelschere kunstvoll gekürzt hatte.
Später hat im KaDeWe in die Hose gepullert, was ein super Ort war, weil sie sich dann mit der Oma dort ganz neu einkleiden durfte. Zielsicher hat sie sogar die Schuhe vollgepullert.
Leider hat die Oma sich nicht dazu überreden lassen, das schwarze Armani Abendkleid zu kaufen, was das Kind so schön fand. Aber ich glaube, es war auch ansonsten kein preisgünstiges in die Hose pullern. Das Kind war jedenfalls hochzufrieden, als sie Abends nach Hause kamen. Und meine Mutter musste auch sehr lachen.
Sie sitzen in Buchhandlungen rum und lesen, essen Unmengen von Eis und Pommes, sind den ganzen Tag unterwegs und kommen Abends totmüde aber sehr gut gelaunt heim.
Da lässt es sich sehr beruhigt lernen. Das mach ich dann jetzt auch mal.
Zum Schluss noch ein Ausschnitt aus meinem Lieblingsfund der Woche. Der scheint mein Kind zu kennen. Zum Glück fällt sie in den letzten Tagen einfach innerhalb von Minuten in den Tiefschlaf. Es ist immer noch so, dass wir sie eigentlich fragen, ob sie ins Bett will. Aber oft will sie dann und dann wieder nicht und dann ist sie bis Mitternacht wach und am nächsten Tag todmüde. Und das ist irgendwie auch keine Option. Gerade habe ich das Gefühl, dass sie sich abstillt. Das ist toll und ich schreie laut: JUHU!!! in mich rein und ünterstütze den Prozess echt sehr.
Aber in der Praxis sieht es dann so aus: "Ich will keine Milch, ich bin schon groß." Ich: "Ja, das stimmt. Prima, dann ohne". ....1Minute Stille, dann .....Sie: "Ich kann nicht schlafen" Ich: "Mach die Auge zu und denk an was Schönes." .....1Minute Stille, dann.....Sie: "Ich will Kasette hören/Milch in einer Flasche/dass du was singst/ dass du was erzählst/dass Papa kommt..." Ich: " ich kann dich kuscheln" Und dann gibt es zwei Möglichkeiten: Sie: " ich will jetzt doch stillen" oder "Papa soll kommen (das finde ich ja immer besonders toll)"- jedenfalls dauert das dann alles so ne Stunde. Irgendwie fehlen uns Ersatzhandlungen. Wird schon noch. Und bis es soweit ist, lese ich mir dieses schöne Gedicht immer wieder durch und freue mich, dass es anderen Eltern auch so geht:
"Der Wind flüstert sanft durch die Gräser.
Die Feldmaus rollt sich ganz klein.
Ich sitze hier bald eine Stunde, mein Kind.
Verdammte Scheiße. Schlaf ein.
[...]
Ich liege inmitten von Spielzeug,
Bin am Ende mit meinem Latein,
Du hast es geschafft. Läufst raus auf den Flur.
Und ich? Dreh mich um und schlaf ein."
[...]
(Adam Mansbach)
Mittwoch, 15. Juni 2011
wir haben Glück- das muss man jetzt einfach mal so sagen.
R. und ich sind wirklich Glückspilze.
Das muss man einfach mal so sagen. Wir sind seit 11 Jahren verliebt ineinander, klar gabs auch mal Scheißzeiten, aber unter dem Strich ist alles gut.
Wir sind alle gesund und haben tolle Freunde. Wir haben das tollste Kind der Welt. (Also jetzt echt mal- genauso haben wir uns das vorgestellt mit dem Familiendasein.) Wir haben meistens soviel Geld, dass wir uns alle kleinen und mittelgroßen Wünsche erfüllen könnten.
Uns fliegen Sachen zu.
Der Garten- der ist einfach so vom Himmel gefallen. Und ich sitz da am Feuer und kann es einfach nicht glauben. So ein toller Ort und wir dürfen da sein.
Wir haben Freunde, die uns oft ein Auto leihen, wenn wir mal eins brauchen. Wir haben Eltern und Freunde, die uns unterstützen, wenn es mal stressig wird. Wir haben eine Wohnung gefunden (ja okay, es ist eine Bruchbude, aber die machen wir schon nett), wir haben überhaupt keine großen Probleme.
Ich habe das Gefühl wirklich wunschlos glücklich zu sein. Und kaum zu fassen....bald habe ich ja auch noch die blöde Uni hinter mir.
Ich bin gespannt was dieses Jahr noch kommt und freue mich drauf.
Montag, 13. Juni 2011
Die Buddelbieber
So, wieder mal zu Hause angekommen. Geduscht, Emails gelesen, auf dem Sofa rumgelegen und gleich geht es in das 2x2m Bett. Ist auch schön....aber ich würde wirklich lieber auf dem Land wohnen. Oder so im Speckgürtel....da ist es doch noch schöner. Da hat man alles. Die große Stadt ist nur einen Steinwurf weit weg, aber die Ruhe, der Platz und der Sternenhimmel sind wirklich toll.
Wieder mal haben wir das lange WE im Garten verbracht. Dieses mal haben zum ersten mal Freunde mit uns dort übernachtet. Wir haben Stockbrot gemacht, das Kind ist in R.s Arm am Lagerfeuer eingepennt. Perfekt.
Lecker gegessen, in der Hängematte gelernt, alles rosa lackiert, Wein getrunken, Brunnen aktiviert und 600L Wasser per Hand gepumpt (das soll man am Anfang so machen....wir wussten gar nicht so recht wohin mit dem kostbaren Zeug), lang geschlafen, Dorfleben genossen, Schnecken beoachtet, Balancierast gebaut, Hochbeet gepflegt, zweite Wassertonne aufgebaut, mit den Nachbarn gequatscht, nette Gespräche geführt, gekuschelt, Prinzessinen und Buddelbiebern beim Spielen zugeschaut...super war's.
Freitag, 10. Juni 2011
ein Spatz
zu Studizeiten habe ich viel im Ausland gejobbt. Für eine Firma, die kulturell hochwertigere Familienurlaube anbot war ich wochenlang in Dänemark, Frankreich und Italien. Das war meistens sehr nett. Die Arbeit war schön, ich verbrachte den Sommer an netten Orten und nebenbei verdiente ich Geld.
Damals war die Firma klein und familiär und so durfte man sich auch von Freunden besuchen lassen.
So kam es jedenfalls dass ich mal nachts um drei Uhr mit einer Freundin, die ich gerade vom Flughafen abgeholt hatte auf einer Landstraße zwischen Arezzo und Perugia eine angefahrene Katze fand.
Und weil einem als Tierfreundin nichts anderes übrig bleibt, hielt ich also an und wir packten die Katze ins Auto. Das heißt, meine Freundin übernahm das Steuer und ich setzte mich mit der Katze auf den Schoß auf den Beifahrersitz und ließ mich vollbluten.
Der Plan war zum Haus zu fahren und dort einen Tierarzt im Telefonbuch ausfindig zu machen.
Die Katze fühlte sich warm an, bewegte sich aber nicht. Als wir nach ner Stunde Fahrt am Haus ankamen und die Arme mal bei Licht genauer anschauten, war klar, dass sie wohl nicht mehr lebt...wahrscheinlich schon gleich beim Unfall gestorben ist. So haben wir also eine tote Katze über 100km durch Italien gefahren.
2Jahre später fand eine Familie eine kleine Babykatze am Strand von Falster. Irgendwie wurde sie mir angedreht. (Dabei bin ich ja eigentlich eher ein Hundemensch. Aber diese Babykatze fand ich schon auch ziemlich cool.) Sie lebte dann die Saison lang bei uns und dann nahm ich sie in einem selbstgebauten Katzenkorb mit nach Deutschland, wo sie von Freunden aufgenommen worden ist.
Es gibt auch noch 1-2 Hundegeschichten....ich will nicht langweilen.....
Es ist so. Ich hasse es in solche Situationen zu kommen, weil ich dann so willenlos bin.
Heute also mal wieder. Ich habe einen super Lerntag vor mir. Mal den ganzen Tag durchbüffeln- sehr gut. Frisch geduscht und hochmotiviert trete ich aus der Haustier, da liegt ein Babyspatz vor mir. Auf dem Rücken. Gar nicht mehr soooo klein- in vollem Federkleid.
So Mitten in der Parkplatzeinfahrt kann er ja nicht liegenbleiben. Also trage ich ihn bis zur Baumscheibe (die sind hier so 25qm groß und begrünt) und warte auf seine Eltern. Nach einer Stunde rufe ich eine Freundin an, die Tierärztin ist. Die saht, dass es Ästlinge sind. Kleine Spatzen die nicht mehr im Nest wohnen, aber von den Eltern gefüttert werden.
Aber weil ich ihn in so einer komischen Position aufgefunden habe und er auch keinen Ton von sich gibt (und die fütternden Eltern finden zu ihren Kindern aufgrund des Rumgepiepses) soll ich ihn mitnehmen. Oh nööö.
Gut, mitgenommen. Erste Hilfe Maßnahme: Wasser mit Traubenzucker und Rührei. (Davon aber allerhöchstens 3 Portionen- also vielleicht so ein Löffelchen voll- ab dann gibt es Verdauungsprobleme).
Er atmet, wird Zwangsernährt, er schläft, wir kaufen lebendige Heimchen und füttern ihn damit.
Ich lese im Netz- dass es ein Fulltimejob ist, dass seine Eltern nach 24Std. aufhören ihn zu suchen.
Der Plan- wir peppeln in auf, sobald er einen Ton von sich gibt, setzen wir ihn wieder raus und warten auf die Eltern.
Er isst, kackt, trinkt, schläft und nach 6 Stunden fängt er an sich mehr zu bewegen und zu schreien. Juhu!
Wir bringen ihn runter. Vom Balkon aus beobachten wir ihn. Nach einer halben Stunde kommen Spatzeneltern und übernehmen die Sache. Juhu! Ich weiß nicht so genau....vielleicht hätte er sich auch von alleine erholt....vielleicht auch nicht. Jedenfalls muss ich heute Nacht nicht jede Stunde aufstehen um einem Spatz kleine schnelle eklige Heimchen mit einer Pinzette in den Rachen zu füllen. Ich bin sehr froh!
Hoffentlich finde ich nicht sobald wieder ein Tier.
(Aber gleich gehe ich runter und schenke ca. 500 Heimchen das Leben, die ich heute morgen für 1,99€ im Zoofachhandel gekauft habe. Man, heute war ich aber echt fleißig.)
Damals war die Firma klein und familiär und so durfte man sich auch von Freunden besuchen lassen.
So kam es jedenfalls dass ich mal nachts um drei Uhr mit einer Freundin, die ich gerade vom Flughafen abgeholt hatte auf einer Landstraße zwischen Arezzo und Perugia eine angefahrene Katze fand.
Und weil einem als Tierfreundin nichts anderes übrig bleibt, hielt ich also an und wir packten die Katze ins Auto. Das heißt, meine Freundin übernahm das Steuer und ich setzte mich mit der Katze auf den Schoß auf den Beifahrersitz und ließ mich vollbluten.
Der Plan war zum Haus zu fahren und dort einen Tierarzt im Telefonbuch ausfindig zu machen.
Die Katze fühlte sich warm an, bewegte sich aber nicht. Als wir nach ner Stunde Fahrt am Haus ankamen und die Arme mal bei Licht genauer anschauten, war klar, dass sie wohl nicht mehr lebt...wahrscheinlich schon gleich beim Unfall gestorben ist. So haben wir also eine tote Katze über 100km durch Italien gefahren.
2Jahre später fand eine Familie eine kleine Babykatze am Strand von Falster. Irgendwie wurde sie mir angedreht. (Dabei bin ich ja eigentlich eher ein Hundemensch. Aber diese Babykatze fand ich schon auch ziemlich cool.) Sie lebte dann die Saison lang bei uns und dann nahm ich sie in einem selbstgebauten Katzenkorb mit nach Deutschland, wo sie von Freunden aufgenommen worden ist.
Es gibt auch noch 1-2 Hundegeschichten....ich will nicht langweilen.....
Es ist so. Ich hasse es in solche Situationen zu kommen, weil ich dann so willenlos bin.
Heute also mal wieder. Ich habe einen super Lerntag vor mir. Mal den ganzen Tag durchbüffeln- sehr gut. Frisch geduscht und hochmotiviert trete ich aus der Haustier, da liegt ein Babyspatz vor mir. Auf dem Rücken. Gar nicht mehr soooo klein- in vollem Federkleid.
So Mitten in der Parkplatzeinfahrt kann er ja nicht liegenbleiben. Also trage ich ihn bis zur Baumscheibe (die sind hier so 25qm groß und begrünt) und warte auf seine Eltern. Nach einer Stunde rufe ich eine Freundin an, die Tierärztin ist. Die saht, dass es Ästlinge sind. Kleine Spatzen die nicht mehr im Nest wohnen, aber von den Eltern gefüttert werden.
Aber weil ich ihn in so einer komischen Position aufgefunden habe und er auch keinen Ton von sich gibt (und die fütternden Eltern finden zu ihren Kindern aufgrund des Rumgepiepses) soll ich ihn mitnehmen. Oh nööö.
Gut, mitgenommen. Erste Hilfe Maßnahme: Wasser mit Traubenzucker und Rührei. (Davon aber allerhöchstens 3 Portionen- also vielleicht so ein Löffelchen voll- ab dann gibt es Verdauungsprobleme).
Er atmet, wird Zwangsernährt, er schläft, wir kaufen lebendige Heimchen und füttern ihn damit.
Ich lese im Netz- dass es ein Fulltimejob ist, dass seine Eltern nach 24Std. aufhören ihn zu suchen.
Der Plan- wir peppeln in auf, sobald er einen Ton von sich gibt, setzen wir ihn wieder raus und warten auf die Eltern.
Er isst, kackt, trinkt, schläft und nach 6 Stunden fängt er an sich mehr zu bewegen und zu schreien. Juhu!
Wir bringen ihn runter. Vom Balkon aus beobachten wir ihn. Nach einer halben Stunde kommen Spatzeneltern und übernehmen die Sache. Juhu! Ich weiß nicht so genau....vielleicht hätte er sich auch von alleine erholt....vielleicht auch nicht. Jedenfalls muss ich heute Nacht nicht jede Stunde aufstehen um einem Spatz kleine schnelle eklige Heimchen mit einer Pinzette in den Rachen zu füllen. Ich bin sehr froh!
Hoffentlich finde ich nicht sobald wieder ein Tier.
(Aber gleich gehe ich runter und schenke ca. 500 Heimchen das Leben, die ich heute morgen für 1,99€ im Zoofachhandel gekauft habe. Man, heute war ich aber echt fleißig.)
Mittwoch, 8. Juni 2011
Sommer
Super Gartenwetter ist gerade in und um Berlin. Viel Sonne und immer wieder Gewitter. Ich freue mich am Wochenende die frisch geschlüpften Radieschen und die Rote Beete und die Bohnen und die Kräuter bewundern zu können.
Unser Familientempo ist gerade auf turbo geschaltet und es fühlt sich eigentlich echt gut an.
Ich bin wieder richtig gut drin im Lernen und der 13.07 nährt sich mit großen Schritten.
Und um keine Langeweile aufkommen zu lassen, werden wir ab dem 20.06 unsere neue Wohnung- die sich ja nach nochmaliger kurzer Besichtigung (Mietvertrag ist schon unterschrieben- Mietfrei haben wir bekommen und der reguläre Mietpreis ist auch super- also ist Renovieren schon okay und war auch eingeplant...nur irgendwie waren wir trotzdem leicht geschockt, als wir da nochmal kurz zum Ausmessen rein durften) nun doch als ziemliche Bruchbude entpuppt hat sanieren. (Renovieren ist hier irgendwie nicht das richtige Wort).
Der geplante Umzugstermin am 1.07 hat sich nun als völlig unrealistisch erwiesen und wurde auf den 1.08 verschoben. Das heißt Turbowohnungsaufhübschung und Klausur fallen irgendwie gleichzeitig aus....und dazu kommen noch paar Kinder die von uns betreut werden wollen- und natürlich unser eigenes.
Meine Eltern werden Ende Juni nochmal für eine Woche hier aufschlagen um uns ein bisschen zu unterstützen. R. macht es ja zum Glück sogar ein bisschen Spass und ich bin eigentlich echt entspannt- das wird schon hübsch werden am Ende.



Bis der ganze Superstreß beginnt, verbringen wir wie gehabt alle freien Tage im Garten. (da lässt es sich auch gleich doppelt so gut lernen- so in der Hängematte liegend).
Ich weiß nicht, ob ich es schon geschrieben habe- wir haben ja nun ein Brunnenset zum "Selbermachen" gekauft. (für ca. 350€). Vor einigen Wochen haben wir unsere stärksten Freunde in den Garten geladen um gemeinsam mit Hilfe des überdimensionalen Erdhandbohrer das Loch in den Boden zu bohren.
Das ganze war dann dank feinem Sandboden und einem Grundwasserspiegel der schon bei 4m liegt sehr schnell vorbei (hat knappe 15Minuten gedauert). Uns fehlten damals Teile um mit dem "Brunnen in den Boden rammen" zu beginnen und so blieb die Manneskraft dann ungenutzt.
Letztes WE hat R. dann die Motivation gepackt. Ganz alleine schraubte er mit Bärenkräften 6 Meter Rohre zusammen und rammte sie mit einem viel zu kleinen Hammer in den Boden. Das hat 10 Stunden gedauert insgesamt. Aber er war fest entschlossen. Ich hab ihm ein bisschen geholfen (hae so 3 Minuten gehämmert, dann wurde es mir zu anstrengend).
Ganz zum Schluss muss man einen Gartenschlauch in das Rohr einlassen um den Filter von innen gut durch zu spülen. Da wir ja logischerweise noch keinen Wasseranschluss haben, waren für diesen Schritt unsere netten Nachbarn vorgesehen. Diese haben sich aber dummerweise gerade an diesem Wochenende entschlossen wegzufahren und ihr Pubertist versicherte uns glaubhaft, dass er keinesfalls den Gartenschlauch einfach so über den Zaun werfen kann, weil dieser an ein komplexes Sprenklersystem mit Zeitschaltuhren angeschlossen ist und er befürchtet etwas kaputt zu machen.
Nun liegt also der große Tag des ersten Wasserpumpens noch vor uns.
Ich hoffe, dass Wasserkanister schleppen hat nun bald ein Ende.
Unser Familientempo ist gerade auf turbo geschaltet und es fühlt sich eigentlich echt gut an.
Ich bin wieder richtig gut drin im Lernen und der 13.07 nährt sich mit großen Schritten.
Und um keine Langeweile aufkommen zu lassen, werden wir ab dem 20.06 unsere neue Wohnung- die sich ja nach nochmaliger kurzer Besichtigung (Mietvertrag ist schon unterschrieben- Mietfrei haben wir bekommen und der reguläre Mietpreis ist auch super- also ist Renovieren schon okay und war auch eingeplant...nur irgendwie waren wir trotzdem leicht geschockt, als wir da nochmal kurz zum Ausmessen rein durften) nun doch als ziemliche Bruchbude entpuppt hat sanieren. (Renovieren ist hier irgendwie nicht das richtige Wort).
Der geplante Umzugstermin am 1.07 hat sich nun als völlig unrealistisch erwiesen und wurde auf den 1.08 verschoben. Das heißt Turbowohnungsaufhübschung und Klausur fallen irgendwie gleichzeitig aus....und dazu kommen noch paar Kinder die von uns betreut werden wollen- und natürlich unser eigenes.
Meine Eltern werden Ende Juni nochmal für eine Woche hier aufschlagen um uns ein bisschen zu unterstützen. R. macht es ja zum Glück sogar ein bisschen Spass und ich bin eigentlich echt entspannt- das wird schon hübsch werden am Ende.



Bis der ganze Superstreß beginnt, verbringen wir wie gehabt alle freien Tage im Garten. (da lässt es sich auch gleich doppelt so gut lernen- so in der Hängematte liegend).
Ich weiß nicht, ob ich es schon geschrieben habe- wir haben ja nun ein Brunnenset zum "Selbermachen" gekauft. (für ca. 350€). Vor einigen Wochen haben wir unsere stärksten Freunde in den Garten geladen um gemeinsam mit Hilfe des überdimensionalen Erdhandbohrer das Loch in den Boden zu bohren.
Das ganze war dann dank feinem Sandboden und einem Grundwasserspiegel der schon bei 4m liegt sehr schnell vorbei (hat knappe 15Minuten gedauert). Uns fehlten damals Teile um mit dem "Brunnen in den Boden rammen" zu beginnen und so blieb die Manneskraft dann ungenutzt.
Letztes WE hat R. dann die Motivation gepackt. Ganz alleine schraubte er mit Bärenkräften 6 Meter Rohre zusammen und rammte sie mit einem viel zu kleinen Hammer in den Boden. Das hat 10 Stunden gedauert insgesamt. Aber er war fest entschlossen. Ich hab ihm ein bisschen geholfen (hae so 3 Minuten gehämmert, dann wurde es mir zu anstrengend).
Ganz zum Schluss muss man einen Gartenschlauch in das Rohr einlassen um den Filter von innen gut durch zu spülen. Da wir ja logischerweise noch keinen Wasseranschluss haben, waren für diesen Schritt unsere netten Nachbarn vorgesehen. Diese haben sich aber dummerweise gerade an diesem Wochenende entschlossen wegzufahren und ihr Pubertist versicherte uns glaubhaft, dass er keinesfalls den Gartenschlauch einfach so über den Zaun werfen kann, weil dieser an ein komplexes Sprenklersystem mit Zeitschaltuhren angeschlossen ist und er befürchtet etwas kaputt zu machen.
Nun liegt also der große Tag des ersten Wasserpumpens noch vor uns.
Ich hoffe, dass Wasserkanister schleppen hat nun bald ein Ende.
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